Gelenkverschleiß (Arthrose) ist reversibel!

Auf dem Tisch, eine Orange und ein Messer, neben dem Handgelenk einer alten Frau Hand, wird wahrscheinlich Arthrose haben.

Wer die Diagnose der Arthrose (Gelenkverschleiß) hört und Information über die Ursachen und Heilung bekommen möchte, der wird sich bitter enttäuschen. Die deprimierende Antwort lautet: die Ursachen sind unbekannt und die Krankheit ist unheilbar! Diese Informationen sind aber einfach nicht stichhaltig.

Die Arthrose kann durch die Nahrung beeinflusst werden.

Obwohl die moderne Medizin die Ursachen nicht kennt, schlägt sie trotzdem zahlreiche Therapien und teure Operationen vor. Keine vermag den Gelenkverschleiß zu heilen. Aber Erfahrungsberichte von Menschen, die ihre Lebensweise und Ernährung wegen der Arthrose geändert haben, zeigen, dass der Gelenkverschleiß – unabhängig vom Stadium – soweit beeinflusst werden kann, dass die Symptome – ohne Medikamente und Operation – nach Übergang auf eine gesunde Ernährung ganz verschwunden sind.

Arthrose entsteht während Jahre und Jahrzehnte als Folge von nachstehenden Kombinationen:

  • Ungesunde Ernährung, die zu einer Übersäuerung des Körpers führt (Tierproteine, ungesunde Fette, Getreidepodukte, Mehlspeisen, synthetische Zusatzstoffe – z.B. Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Aromen, Geschmackverstärker – enthaltende Fertiggerichte).
  • Mangel an Mineralstoffen.
  • Übermäßiger Konsum von Genussgiften (Koffein, Alkohol, Zucker, usw.).
  • Stress und disharmonisches seliges Leben.
  • Bewegungsmangel und/oder falsche Belastung.

In einigen Ernährungstherapien, die den Patienten bei Arthrose empfohlen werden, stehen Schweinefleisch, Schweineschmalz und die Wurstarten an der Spitze der Ausschlussliste, denen dann eng das Nikotin, der Alkohol, Produkte aus Weißmehl und der Zucker folgen. Es wird behauptet, dass diese Produkte weitgehend vermieden werden sollen. Die Wahrheit ist jedoch, dass die vollkommene Vermeidung von diesen Speisen und Genussmitteln nicht besonders nützlich ist, wenn sonst alles Andere beim Alten bleibt.

Die wirksame Ernährungstherapie bei Gelenkverschleiß beinhaltet viel mehr, und es ist sehr wichtig, dass sie konsequent und ohne Ausnahme ausgeführt wird. Anfangs bedeutet das Verzicht, und das Bekämpfen der Gewohnheiten und Abhängigkeiten kostet viel Energie, aber der dauerhafte Gewinn ist unverhältnismäßig größer: Schmerzen und Medikamentenabhängigkeit loswerden, allgemeine Gesundheit und ein neues Leben.

Übersäuerung tötet den Knorpel, und die Anlagerungen führen zu Entzündungen.

Beim Stoffwechsel von ungesunder Ernährung entwickeln sich giftige Säuren im Blut und Gewebe. Das gesunde Blut ist aber ein bisschen alkalisch, und muss auch alkalisch bleiben, sonst stirbt man. Der Körper tut also alles dafür, dass die entwickelten Säuren mi Hilfe von alkalischen Mineralstoffen, z.B. Kalzium neutralisiert werden.

Wenn aber mit der Nahrung zu wenig Mineralstoffe in den Körper gebracht werden – was für die heutige übliche nahrungstoffarme Ernährung meistens zutreffend ist -, dann muss der Organismus z.B. den Knochen die Mineralstoffe entziehen, um die den Körper überschwellenden Säuren zu meistern. Wenn die Ausscheidungsorgane wegen der übermäßigen Menge an Säure überlastet sind, können sich die neutralisierten Säuren (sogenannte Abfallstoffe des Körpers) nicht mehr ausscheiden. Diese lagern sich im Körper.

Als Lager dienen das Bindegewebe, die Blutgefäße und zahlreiche Gelenke. Die Abfallstoffe stören den Stoffwechsel im Gelenk, und der Körper versucht sie auszuscheiden. Das wird durch Entzündungen vorgenommen. Leider wird der Körper diese Situation wegen der vorhandenen und laufend kommenden Abfallstoffe nie mehr meistern. Der chronische Mangel an lebenswichtigen Mineralstoffen verhindert die Regenerierung der Knorpel. Die Masse des Gelenkknorpels wird immer weniger und weniger.

Aber nach einer gründlichen Entsäuerung und durch die anschließende Einhaltung einer säurearmen, also konsequent alkalischen Ernährung, die sehr reich an Mineralstoffen ist, kann sich das Gelenkknorpel – im Gegensatz zu allen Behauptungen – wieder regenerieren.

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